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Die Holzaussicht wird von der Farbe, dem Glanz, der Aderung und der Makrostruktur bestimmt.
Die Farbe
Die Farbe dem Holz geben die sich in ihm befindenden Gerbstoffe, Harz- und Farbstoffe, die sich in den Zellenhöhlen befinden. Das Holz der Arten, die in verschiedenen klimatischen Bedingungen wachsen, hat verschiedene Farbe: von weißer (Espe, Fichte, Linde) bis schwarzer (Ebenholz). Das Holz der Arten, die in den heißen und südlichen Gebieten wachsen hat die hellere Färbung im Vergleich zu dem Holz der Arten des gemäßigten Gürtels. Innerhalb des klimatischen Gürtels hat jede Holzart ihre besondere Farbe, die als zusätzliches Kennzeichen um es zu erkennen dient. So hat das Holz der Hainbuche die helle - graue Farbe, der Eiche, der Nuss und der Esche - braune. Wegen des Lichtes und der Luft verlieren viele Holzarten ihre Helligkeit und werden auf die offene Luft graulich.
Der Glanz
Der Glanz ist eine Fähigkeit den Lichtstrom gerichtet abzuspiegeln. Der Glanz des Holzes hängt von seiner Dichte, der Anzahl, der Größen und der Anordnungen der Markstrahlen ab. Durch den besonderen Glanz unterscheidet sich das Holz der Buche, des Ahorns, der Platane, der weißen Akazie, der Eiche. Das Holz der Espe, der Linde und der Pappel, das über sehr enge Markstrahlen und die feinen Zellenwände der mechanischen Stoffe verfügt, hat die matte Oberfläche.
Die Aderung
Die Aderung ist das Bild auf den Holzschnitten bei dem Durchschneiden der Holzfasern, Jahresschichten und Markstrahlen. Die Aderung hängt von den Besonderheiten der anatomischen Anordnung der abgesonderten Holzarten und den Schnittrichtungen ab. Sie wird durch die Breite der Jahresschichten, den Unterschied der Färbung des frühen und späten Holzes, den Markstrahlen, den großen Gefässer, der falschen Fasernanordnung (wellig oder verworren). Die Nadelarten auf dem tangentialen Schnitt haben wegen des großen Farbeunterschiedes des frühen und späten Holzes die schöne Aderung. Die Laubholzarten mit den ausbildeten Jahresschichten und entwickelten Markstrahlen (Eiche, Ahorn, Platane) haben eine sehr schöne Aderung auf den radialen und tangentialen Schnitten. Das besonders schöne Bild hat das Holz mit der falschen Anordnung der Fasern. Die Aderung bestimmt den dekorativen Wert des Holzes, was bei der Herstellung des Kunstparketts, verschiedener kleinen Bastelarbeiten und der musikalischen Instrumente besonders wichtig ist, usw.
Die Feuchtigkeit
Die absolute Holzfeuchtigkeit des Holzes ist das Verhältnis der Feuchtigkeitsmasse, die sich im vorliegenden Umfang des Holzes befindet, zur Prozentmasse des ganz trocknen Holzes. Die relative Holzfeuchtigkeit ist das Prozentverhältnis der im Holz enthaltenden Feuchtigkeitsmasse zur Holzmasse im feuchten Zustand. Die Gesamtzahl der Feuchtigkeit im Holz bildet sich aus der freien und verbundenen Feuchtigkeit. Die Feuchtigkeit, die sich in die der Zellenhöhlen und interzellularen Räume befindet, heißt die freie oder kapillare Feuchtigkeit, und in den Zellenwände – die verbundene oder hygroskopische Feuchtigkeit.
Es gibt die folgenden Feuchtigkeitsgrade des Holzes:
Nasser - die sich während der langen Zeit im Wasser befand, die Feuchtigkeit ueber 100 %;
Frischgefaellter- die Feuchtigkeit 50-100 %;
Luft-trockener - die an der frischen Luft lange Zeit bewahrt wurde, die Feuchtigkeit 15-20 %, je nach den klimatischen Bedingungen und der Jahreszeit;
Raum-trockener - die Feuchtigkeit 8-10 %;
Ganz trockener die Feuchtigkeit 0 %
Die Entfernung der Feuchtigkeit geschieht solange bis sie im Holz gleichmäßig verteilt wird und bis die Holzfeuchtigkeit der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit entsprechen wird. Dasselbe geschieht und bei der Absorption der Feuchtigkeit.
Die Gleichgewichtsfeuchtigkeit ist eine mittlere Bedeutung zwischen standfesten Holzfeuchtigkeiten bei der Absorption und Desorption (die Verdunstung), die einer bestimmten Kombination der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit entspricht. Die Gleichgewichtsfeuchtigkeit kann man nach dem Diagramm von Sergowski bestimmen. Auf dem Diagramm ist die Längenansicht der relativen Luftfeuchtigkeit aufgezeigt, horizontal ist die Lufttemperatur aufgezeigt. Die Kreuzungen dieser Kennziffern machen eine Schräglinie, die die Holzfeuchtigkeit prozentual aufzeigt. Die Feuchtigkeit des Parketts gemäß der staatlichen Normen soll (9 ± 3 %) sein. 
Das Diagramm der Gleichgewichtsfeuchtigkeit von Sergowski.
Das Eintrocknen
Das Eintrocknen ist die Verkleinerung der linearen Größen und des Holzumfanges bei der Entfernung der verbundenen Feuchtigkeit aus dem Holz. Das Eintrocknen ist nach verschiedenen Richtungen nicht identisch. Das Eintrocknen bei der Entfernung ganzer verbundenen Feuchtigkeit heißt das volle Eintrocknen. Um das volle Eintrocknen zu schaffen, soll die Holzfeuchtigkeit von der grenze der Hygroskopizität bis zu 0 sinken. Durchschnittlich ist das volle lineare Eintrocknen in der tangentialen Richtung 6-10 %, in der radialen Richtung 3-5 und entlang den Fasern 0,1-0,3 %.
Die innere Spannung:
Die Spannungen, die ohne Teilnahme der äußeren Kräfte entstehen, werden inneren Spannungen genannt. Beim Holztrocknen formiert die Spannung - die Ungleichmäßigkeit der Feuchtigkeitsverteilung. Die inneren Spannungen werden im ausgetrockneten Material manchmal aufgespart und ändern die Größen und Forme der Einzelteile bei der mechanischen Holzbearbeitung. Um die Spannung zu reduzieren, ist es nötig, die hochtechnologischen automatischen Trockenkammer zu verwenden. Die restliche nach der Bearbeitung gebliebene Spannung kann man mittels der zusätzlichen Bearbeitung (mechanische oder mit der Dampfbefeuchtung). Bei dem Austrocknen oder der Holzbefeuchtung ändert sich die Form des querlaufenden Schnitts der Diele. Solche Veränderung heißt den Wurf.

Das Holzrissen und die Kraftsektionen: à - äußerliche Fugen im Ganzholz;
á - dasselbe, in den Balken;
â - die inneren Risse;
ã - die Kraftsektionen.

Die Wurfarten:
à, â - die Veränderung der Form des querlaufenden Schnitts der Kanthölzer mit verschiedener Anordnung der Schichten auf der Stirnseite;
á - dasselbe, der Diele (Mark- und Seitendiele);
ã - längsläufiger Wurf;
ä - Krumm.
Die Holzdichte
Die Holzdichte ist das Verzeichnis der Holzmasse zu seinem Umfang. Die Dichte wird in kg / m3 gemessen. Die Holzdichte hängt von ihrer Feuchtigkeit ab. Alle Kennziffern der physischen und mechanischen Eigenschaften des Holzes werden bei der Feuchtigkeit von 12 % bestimmt. Zwischen der Haltbarkeit und der Dichte existiert die enge Verbindung. Das schwerere Holz, in der Regel, ist haltbarer. Die Dichte wird von der Anzahl des Holzstoffes in der Einheit des Umfanges bestimmt. Die Dichte fluktuiert in den sehr breiten Grenzen. Nach der Dichte bei der Feuchtigkeit von 12 % kann man das Holz auf 3 Gruppen aufteilen: die Holzarten mit der kleinen Dichte (510 und weniger), mit mittlerer Dichte (550-740) und mit der hohen Dichte (750 und mehr). Die Holzdichte hat die große praktische Bedeutung. Das Holz mit der hohen Dichte (Buchsbaum, Hainbuche, Buche, Ahorn, Birne) wird bei der Produktion für seine Haltbarkeit und leichte Bearbeitung besonders geschätzt.
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