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Die Böden wurden in alle Zeiten geschätzt, und sie fanden viele Ansprache. Die europäischen Meister haben Vollkommenheit in der Arbeit mit dem Kunstparkett zum 17. Jahrhundert erreicht.
In Russland das Parkett entwickelte sich sehr schnell, und das populärste Verlegebild des Parketts war « Fischgräte ».
Im 17. Jahrhundert die am meisten verbreitete Verlegetechnik war der in ganzem Russland bekannte "Eichenziegel". Auch wurde die Eichenbordüre kunstvoll bearbeitet.
In 1750 war das zusammengesetzte und Palastparkett erschienen. Dafür wurden die seltenen Holzarten der ausländischen Bäume verwendet, aus denen die Meister komplizierten und eleganten Mustern machten.
Das Parkett wurde von den abgesonderten Tafel herstellt, deshalb wurde solches Parkett das Tafelparkett genannt. Bei dem Aufkleben des farbigen Baumes auf die Tafel wurden zwei Techniken verwendet: Marquetry und Intarsie.
In den Parketten immer den großen Wert stellte die natürliche Färbung des Holzes vor. Eine ganz wichtige Kunst ist auch die korrekte Spaltung des Baumes, die Auslese und abgewinkelte Verlegung der Nachbarstabe. Das schuf eines der Kennzeichen des Kunstparketts - das abänderliche Holzspiel auf dem Licht. In 17. – 19. Jahrhunderte das ganze Parkett wurde ausschließlich handbearbeitet. Das Fabrikparkett war nur zum Anfang der 80er Jahre des vorigen Jahrhundertes in die Welt hinausgegangen. Das Kunstparkett wurde Rarität.
Bei der Tafelmontage jede Unexaktheit in den Raumberechnungen immer konnte man vom Parkettfriesen korrigieren. Das beste russische Kunstparkett des 18. Jahrhundertes ist im Chinesischen Palast in Lomonosow und im Ostankino Palast - Museum in Moskau geblieben. Das Parkett des 19. Jahrhundertes - im Staatlichen Russischen Museum im Winterpalast in St. Peterburg. Die Einfachheit, die Klarheit und die Großartigkeit ausprägten sich im Projekt des Ostankino Palastes, wo das Prinzip der Symmetrie mit der lakonischen und feierlichen
dekorativen Ausstattung der Gebäudeinnenräume kombiniert wird. Das Kunstparkett dieses Palastes ist in die Geschichte der russischen dekorativen Kunst wie eine ihrer hellen Seiten gekommen. Das Parkett des Palastes wurde von der Tafel gefertigt. Der ägyptische Pavillon mit dem wundervollen Boden ist der schönste Saal im Palast. Die Bordüren um seinen zentralen Teil herum, sehen sehr festlich aus. Der zentrale Teil mit der riesigen Rosette ist wirklich monumental. Die Renaissance des Kunstparketts fing von den Wiederherstellungsarbeiten an. Dank einigen Meister - Restauratoren wurde das Kunstparkett in unserem Land bis zu unseren Tagen erhalten. Der Aufbau der Kunstfußböden ist auch heute die große Kunst, eine mühsame Juwelierarbeit der echten Meister.
Das Holz für das Parkett soll nicht nur trocken, sondern auch reif sein. Die Bäume, die für die Parkette angewendet wurden, waren meistens hartlaube Holzarten. Die weichen Holzarten, solche, wie die Linde, die bei dem Schnitzwerk gewöhnlich verwendet wurde, für das Parkett vollkommen untauglich waren. Die lokalen Holzarten: die Kiefer, die Birke, die Eiche, die besonders häufig in den Parketten seit dem 18. Jahrhundert verwendet wurden, - sind ganz fest, sie haben hohe Abtriebfestigkeit.
Um das Holz räumlich zu machen, wurde es geräuchert. Es gab auch noch eine Technik der Parkettverarbeitung, Holzgravierung.
Die Fähigkeit, die Richtung des Holzstriches zu verwenden ist eine der wichtigsten Bedingungen in der Produktion des Kunstparketts. Im geschickten Verlegen des Künstlers - Parkettleger, der ohne die besonderen Kosten alle Möglichkeiten des einheimischen Holzes ausnutzte, konnten sie die auffallenden Effekte erreichen
Die vorliegende Forschung stellt von der Hauptaufgabe, nur russisches künstlerisches Tafelparkett der 18. – 19. Jahrhunderte mit seinen historischen Stilwechsel aufzuzeigen: das Parkett des russischen Barockstiles, der russischen Klassik des 18. Jahrhundertes, der russischen Klassik des 19. Jahrhundertes und die modifizierten Werkformen der zweiten Hälfte des 19. - Anfang des 20. Jahrhunderte.
Alle übrigen Böden arten sind ein Fach der speziellen Forschung.
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